Dieses Wiki bildet die strukturierte Wissensbasis für das Modul „Zelluläre Energiesysteme“ im Rahmen des Qualifizierungsnetzwerks Q4REN.
Im Zentrum steht das Verständnis der Transformation von Energiesystemen hin zu einem erneuerbaren, sektorübergreifend integrierten Gesamtsystem.
Der Fokus liegt dabei nicht auf einzelnen Technologien, sondern auf den zugrunde liegenden Systemlogiken, strukturellen Veränderungen und daraus resultierenden Anforderungen.
Grundlagen und Definition von Energiesystemen
Systemlogik fossiler Energiesysteme
Struktur und Funktionsweise des Stromsystems
Transformation zu erneuerbaren Energiesystemen
Paradigmenverschiebungen (Elektrifizierung, Dezentralisierung, Flexibilität, Sektorkopplung)
Systemanforderungen und Herausforderungen
Ziel des Moduls ist der Aufbau eines strukturellen Verständnisses von Energiesystemen unter Transformationsbedingungen.
Die Inhalte ermöglichen es, systemische Zusammenhänge zu erkennen, Paradigmenverschiebungen einzuordnen und daraus konkrete Anforderungen an zukünftige Energiesysteme abzuleiten.
Die Inhalte sind in thematische Seiten gegliedert:
Grundlagen von Energiesystemen
Struktur des Stromnetzes und Systemverantwortung
Systemlogik fossiler Energiesysteme
Netzstabilität und Systemverantwortung
Transformation zu erneuerbaren Energiesystemen
Systemanforderungen und Herausforderungen
Flexibilität im Stromnetz - Grundlagen
Weiterführende Literatur
Das Wiki ist als Arbeits- und Referenzsystem konzipiert:
Die Seiten sind modular aufgebaut und können unabhängig genutzt werden
Begriffe und Konzepte sind systematisch strukturiert
Die Inhalte bilden die Grundlage für Analyse, Diskussion und Anwendung
Empfehlung: Die Bearbeitung erfolgt entlang der Seitenstruktur in der vorgegebenen Reihenfolge.
Dieses Wiki stellt Unterlagen zum Selbsstudium für das Qualifizierungsnetzwerk Q4REN zur Verfügung.
Projektdetails finden sich auf der Projektseite der FFG.
Das Projekt Q4REN wird im Programm “Energieforschung 2024 Menschen in FTI” von der FFG Österreich aus Mitteln des BMIMI und des Klima- und Energiefonds gefördert.